Ibn Kathir lehnt eine göttliche Nachfolgeschaft Abu Bakrs ab

Isma’il Ibn Umar Ibn Kathir schreibt:
ومن تأمل ما ذكرناه ظهر له إجماع الصحابة المهاجرين منهم والانصار على تقديم أبي بكر، وظهر برهان قوله عليه السلام: يأبى الله والمؤمنون إلا أبا بكر وظهر له أن رسول الله صلى الله عليه وسلم لم ينص على الخلافة عينا لاحد من الناس، لا لابي بكر كما قد زعمه طائفة من أهل السنة، ولا لعلي كما يقوله طائفة من الرافضة ولكن أشار إشارة قوية يفهمها كل ذي لب وعقل إلى الصديق كما قدمنا وسنذكره ولله الحمد
„Wer über das nachdenkt, was wir erwähnten, dem wird klar, dass sich die Gefährten, zu denen sowohl die Auswanderer als auch die Helfer gehören, über die Bevorzugung von Abu Bakr einig waren und das wird aus dem Beweis seines Ausspruchs ersichtlich: ﴾Gott und die Gläubigen wollen unbedingt Abu Bakr.﴿ Und es wird einem ersichtlich, dass Gottes Gesandter (s.) keinen von den Menschen explizit für die Nachfolgerschaft ernannte. Weder Abu Bakr wie es eine Gruppe der Sunniten beauptet hat, noch Ali wie es eine Gruppe der Rafidah behauptet hat. Allerdings gab er eine starke Empfehlung für Abu Bakr, die jeder vernünftige und intelligente versteht, wie wir es darboten und anführen werden und Lob sei Gott.” [Al-Bidayah Wa n-Nihayah, Band 5, Seite 352]
bedayat wa nehayat b 5 s 352
Kommentar:
Göttliche Führung scheint aus dem Club „Sunniten“ nicht rauszuwerfen.

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