As-Saduq erlaubt den Beischlaf mit den eigenen Sklavinnen

Frage:
Wie steht der Großgelehrte As-Saduq zum Verkehr mit leibeigenen Menschen?
Antwort:
Muhammad Ibn Ali As-Saduq schreibt: 
ولا بأس بتزويج اليهودية والنصرانية فان تزوجت يهودية أو نصرانية فامنعها من شرب الخمر وأكل لحم الخنزير واعلم أن عليك في دينك في تزويجك إياها غضاضة وتزويج المجوسية محرم ولكن إذا كان للرجل أمة مجوسية فلا بأس أن يطأها ويعزل عنها، ولا يطلب ولدها
„Es besteht kein Problem darin, eine Partnerschaft mit einer jüdischen und nazarenischen Frau einzugehen, doch hindere sie am Trinken von betrunken machendem Getränk und am Verzehr von Schweinefleisch und wisse, dass du durch deine Partnerschaft mit ihr einen Mangel in deiner Religion an dir hast. Es ist verboten (Haram) eine Partnerschaft mit einer zoroastrischen Frau einzugehen, aber wenn man eine zoroastrische Magd hat, ist nichts dagegen einzuwenden, den Beischlaf mit ihr zu vollziehen und das Genital vor dem Erguss aus ihr zu entfernen und kein Kind mit ihr zu beabsichtigen. [Al-Muqni‘, Seite 308]

وإذا اشترى الرجل جارية لم تحض ولم يكن صاحبها يطأها فإن أمرها شديد فان أتاها فلا ينزل حتى يتبين أحبلى هي أم لا ويستبين ذلك في خمس وأربعين ليلة 
„Wenn man sich eine Magd kaufte, die nicht menstruierte und mit der ihr Herr nicht den Beischlaf vollzog, dann ist ihre Sache ernst. Wenn man mit ihr den Beischlaf vollzieht, dann stößt man nicht den Erguss ab, bis einem klar wird, ob sie schwanger ist oder nicht und das stellt sich in 45 Nächten heraus.” [Al-Muqni‘, Seite 317]

ولا بأس أن يطأ السيد المدبرة
„Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass der Herr mit der Haushälterin den Beischlaf vollzieht.” [Al-Muqni‘, Seite 466]

Schreibe einen Kommentar