Al-Khusaibi über das Herz, in dem keiner außer Gott wohnt

Husain Ibn Hamdan Al-Khusaibi schreibt:
رُويَ أَنَّ الـلَّـهَ عَـزَّ وَجَـلَّ كَـلَّـمَ مُـوسَـى عَـلَـيْـهِ الـسَّـلَامُ مَـنْ ذَكَـرَنِـي فِـي سِـرِّه ذَكَـرْتُـهُ فِـي غَـيْـبِـي وَمَـنْ ذَكَـرَنِـي فِـي مَـلَإٍ مِـنْ خَـلْـقِـي ذَكَـرْتُـهُ فِـي مَـلَإِ مَـلائِـكَـتِـي وَمَـنْ شَـغَـلَـهُ ذِكْـرِي عَـنْ مَـسْـأَلَـتِـي أَعْـطَـيْـتُـهُ أَفْـضَـلَ مَـا سَـأَلَ سَـائِـلٌ وَمَـنْ دَنَـا مِـنِّـي شِـبْـرًا دَتَـوْتُ مِـنْـهُ ذِراعًـا وَمَـنْ دَنَـا مِـنِّـي ذِرَاعًـا دَنَـوْتُ مِـنْـهُ بَـاعًـا وَمَـنْ جَـاءَنِـي مَـاشِـيًا جِـئْـتُـهُ مُـهَـرْوِلًا وَأَنَـا جَـلِـيـسٌ لِـمَـنْ ذَكَـرَنِـي وَحَـيْـثُ مَا طَـلَـبَـنِـي عَـبْـدِي وَجَـدَنِـي وَمَـا وَسِـعَـتْـنِـي الْأَرْضُ والـسَّـمَاوَاتُ وَلَـكِـنْ وَسِـعَـنِـي قَـلْـبُ عَـبْـدِي الْـمُـؤْمِـنِ لِأَنَّ قَـلْـبَ عَـبْـدِي الْـمُـؤْمِـنِ حَـرَمِـي وَحَـرَامٌ عَـلَـى حَـرَمِـي أَنْ يَـسْـكُـنَ فِـيهِ غَـيْـرِي
„Es ist überliefert worden, dass Gott zu Moses sprach: ﴾Wer Mir im Geheimen gedachte, dem gedachte Ich im Verborgenen. Wer Mir in einer Schar Meiner Geschöpfe gedachte, dem gedachte Ich in einer Schar Meiner Engel. Wer Mir so gedachte, dass er nicht dazu kam, Mich zu bitten, dem gebe Ich besseres als das, worum ein Fragender bittet. Wer sich Mir um eine Handspannweite näherte, dem näherte Ich Mich um eine Elle. Wer sich Mir um eine Elle näherte, dem näherte Ich Mich um eine Armspannweite. Wer zu Mir schreitend kam, zu dem kam Ich eilend. Demjenigen leiste Ich Gesellschaft, der Mir gedachte. Soweit Mein Diener nach Mir suchte, fand Er mich. Himmel und Erde umfassen Mich nicht. Aber das Herz Meines gläubigen Dieners umfasst Mich. Denn das Herz Meines gläubigen Dieners ist Mein Heiligtum und Meinem Heiligtum bleibt es verwehrt, dass jemand darin wohne, außer Mir.﴿” [Al-Ma’idah, Seite 285]

Kommentar:
Weitere Überlieferungen sind [hier!] zu finden.

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