Husain Al-Musawi über die Kinderliebe von Al-Khumaini

Husain Al-Musawi schreibt:
لمّا كان الإمام الخُمينيّ مقيماً في العراق كنّا نتردّد إليه ونطلب منه العلم حتّى صارت علاقتنا معه وثيقةً جداً، وقد اتّفق مرة أن وُجِّهَتْ إليه دعوة من مدينةٍ وهي مدينةٌ تقع غرب الموصل على مسيرة ساعةٍ ونصفٍ تقريباً بالسّيّارة فطلبني للسّفر معه فسافرت معه فاستقبلونا وأكرمونا غاية الكرم مدّة بقائنا عند إحدى العوائل الشّيعيّة المقيمة هناك، وقد قطعوا عهداً بنشر التّشيّع في تلك الأرجاء وما زالوا يحتفظون بصورةٍ تذكاريّةٍ لنا تمّ تصويرها في دارهم
Als Imam Khumaini im Irak wohnte, besuchten wir ihn oft und ersuchten bei ihm Wissen bis unser Verhältnis mit ihm sehr eng wurde und einmal ergab es sich, dass er eine Einladung aus einer Stadt erhielt und es war eine Stadt, die im Westen von Mossul liegt. Etwa eine Stunde und eine halbe mit dem Auto entfernt. Da forderte er mich auf, die Reise mit ihm zusammen anzutreten, worauf ich mit ihm zusammen die Reise antrat. So empfingen und beehrten sie uns im höchsten Maße bei einer der schiitischen Familien, die dort wohnhaft war und sie versicherten gelobend die Verbreitung des Schiitentums in jenen Gegenden und noch immer bewahren sie ein Erinnerungsfoto von uns auf, welches in ihrem Haus aufgenommen wurde.“
ولمّا انتهت مدّة السّفر رجعنا، وفي طريق عودتنا ومرورنا في بغداد أراد الإمام أن نرتاح من عناء السّفر، فأمر بالتّوجّه إلى منطقة العطيفية حيث يسكن هناك رجل إيرانيّ الأصل يُقال له سيّد صاحب، كانت بينه وبين الإمام معرفة قويةٌ فرح سيّد صاحب بمجيئنا، وكان وصولنا إليه عند الظّهر، فصنع لنا غداءً فاخراً واتّصل ببعض أقاربه فحضروا وازدحم منزله احتفاءً بنا، وطلب سيّد صاحب إلينا المبيت عنده تلك الّليلة فوافق الإمام، ثمّ لمّا كان العشاء أتونا بالعَشاء، وكان الحاضرون يُقَبِّلُون يد الإمام ويسألونه ويُجيب عن أسئلتهم
Als nun die Reisedauer endete, kehrten wir zurück und auf dem Weg unserer Rückkehr und unserer Durchreise in Bagdad wollte der Imam, dass wir uns von der Mühe der Reise ausruhen. Da befahl er, sich in das Viertel Utifiyah zu begeben, wo ein iranischstämmiger Mann wohnte, den man Sayyid Sahib nennt. Zwischen ihm und dem Imam bestand eine gute Bekanntschaft. Sayyid Sahib freute sich über unser Kommen und unsere Ankunft bei ihm erfolgte zur Mittagszeit. So bereitete er uns ein herrliches Mittagsmahl zu und rief einige seiner Verwandten an, worauf sie herbeikamen und sein Haus füllten, um uns willkommen zu heißen. Sayyid Sahib forderte uns dazu auf, jene Nacht bei ihm zuzubringen, worauf der Imam beipflichtete. Als nun Abend wurde, brachte man uns das Abendmahl und die Anwesenden küssten die Hand des Imams und stellten ihm Fragen, worauf er ihre Fragen beantwortete.“
ولمّا حان وقتُ النّوم وكان الحاضرون قدِ انصرفوا إلا أهل الدّار، أبصر الإمام الخُمينيّ صبيّةً بعمر أربع سنواتٍ أو خمسٍ ولكنّها جميلةٌ جداً، فطلب الإمام من أبيها سيّد صاحب إحضارها للتّمتّع بها فوافق أبوها بفرحٍ بالغٍ، فبات الإمام الخُمينيّ والصّبيّة في حضنه ونحن نسمع بُكاءها وصريخها المُهمّ أنّه أمضى تلك اللّيلة فلمّا أصبح الصّباح وجلسنا لتناول الإفطار نظر إليّ فوجد علامات الإنكار واضحةً في وجهي؛ إذ كيف يتمتّع بهذه الطّفلة الصّغيرة وفي الدّار شاباتٌ بالغاتٌ راشداتٌ كان بإمكانه التّمتّع بإحداهن فلم يفعل
Als die Schlafenszeit kam und die Anwesenden bis auf die Bewohner des Hauses fortgingen, sah Imam Khumaini ein Mädchen im Alter von vier oder fünf Jahren, welches äußerst schön war. Da forderte der Imam ihren Vater Sayyid Sahib dazu auf, sie für eine Zeitehe mit ihr herbeizuholen. So pflichtete ihm ihr Vater mit großer Freude bei. Da verbrachte Imam Khumaini die Nacht mit dem Mädchen in seiner Obhut, während wir ihr Weinen und Geschrei hörten. Hauptsache ist, dass er jene Nacht zubrachte. Als nun Morgen wurde und wir Platz nahmen, um zu frühstücken, schaute er mich an, worauf er an meinem Gesicht klare Anzeichen der Ablehnung feststellte, denn wie vollzieht er die Zeitehe mit diesem kleinen Mädchen, während sich im Haus reife junge Damen aufhalten, von denen er mit einer die Zeitehe vollziehen konnte. Doch das tat er nicht.“
فقال لي: سيّد حسين ما تقول في التّمتّع بالطّفلة قلت له: سيّد القول قولك، والصّواب فعلُك، وأنت إمامٌ مجتهدٌ، ولا يمكن لمثلي أن يرى أو يقول إلا ما تراه أنت أو تقوله، ومعلومٌ أنّي لا يمكنني الاعتراض وقتذاك فقال: سيّد حسين؛ إن التّمتّع بها جائزٌ ولكن بالمُداعبة والتّقبيل والتّفخيذ. أمّا الجماع فإنها لا تقوى عليه وكان الإمام الخُمينيّ يرى جواز التّمتّع حتّى بالرّضيعة فقال: لا بأس بالّتمتّع بالرّضيعة ضمّاً وتفخيذاً أي يضع ذكره بين فخذيها وتقبيلاً انظر كتابه تحرير الوسيلة ٢/ ٢٤١ مسألة رقم ١٢
Da sprach er zu mir: Sayyid Husain, was sagst du über die Zeitehe mit einem Kind?﴿ Ich sprach zu ihm: Sayyid, das Wort ist dein Wort und das Richtige ist deine Praxis und du bist ein Imam, ein Rechtsgelehrter und für einen wie mich gehört es sich nicht, etwas zu meinen oder zu sagen, außer dem, was du meinst und sagst.﴿ Und natürlich war mir damals kein Einspruch möglich. Da sprach er: Sayyid Husain, die Zeitehe mit ihr ist erlaubt. Allerdings mit Vorspiel, Küssen und Schenkelverkehr. Was den Geschlechtsverkehr betrifft, so verkraftet sie ihn nicht.﴿ Und Imam Khumaini erachtete sogar die Zeitehe mit einem Säugling als erlaubt. So sagte er: Es besteht kein Problem in der Zeitehe mit einem Säugling. Mit Umarmung und Schenkelverkehr.﴿ Womit gemeint ist, dass man sein Genital zwischen ihre beiden Schenkel tut: Und Küssen.﴿ Siehe sein Buch Tahrir-ul-Wasilah, Band 2, Seite 241, Sachverhalt 12.“ [Li-llahi Thumma Li t-Tarikh, Seite 35 – 37]

Kommentar:
Sayyid Musawi behauptet auf Seite 104, dass er Dildar Ali An-Naqawi traf, der im Jahre 1820 verstarb und beschreibt Abu l-Qasim Al-Khu’i auf Seite 77 als verstorben, der im Jahre 1992 verstarb. Das würde Sayyid Musawi mehr als 172 Jahre alt machen. Zum Rechtsgutachten von Herrn Khumaini geht es [hier!].

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